Biografie
Der Schweizer Ottorino Volonterio wurde 1917 in Orselina geboren. Er war ausgebildeter Jurist, bevor er Sportwagenrennen bestritt. Sein Debüt in der Formel 1 gab er beim Großen Preis von Spanien 1954 in Pedralbes. Dort teilte er sich mit seinem Landsmann Emmanuel de Graffenried einen Maserati 250F, und das Duo schied mit Motorschaden aus. Zwei weitere WM-Rennen folgten: 1956 der Große Preis von Deutschland auf der Nürburgring-Nordschleife, wo er sechs Runden hinter Sieger Juan Manuel Fangio nicht klassiert wurde, und 1957 der Große Preis von Italien in Monza. Dort teilte er sich das Auto mit André Simon und wurde Elfter, 15 Runden hinter Sieger Stirling Moss.
Neben der Weltmeisterschaft fuhr er weiter Formel-1-Rennen ohne WM-Status und Sportwagenrennen. Sein bestes Ergebnis war ein zweiter Platz im Coupe de Paris in Montlhéry 1955. Außerdem setzte er Grand-Prix-Wagen für andere Fahrer ein. Bis 1973 blieb er im Rennsport aktiv. Er starb 2003 in Lugano.
Quelle: Wikipedia, „Ottorino Volonterio“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
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Gelb: Saison mit WM-Titel.
Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.