Zum Inhalt springen
Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
SpiritITA · Jahrgang 1954

Mauro
Baldi

Rennen von 1982 bis 1985

Mit anderem Fahrer vergleichen
36Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
5Punkte
1.489Gefahrene Runden
6.726Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
8,88Ø Zielplatzaus 17 gewerteten Rennen
18,97Ø Startplatz
20,00Ø Qualifying

Biografie

Mauro Baldi wurde am 31. Januar 1954 in Reggio Emilia geboren. Seine Laufbahn begann 1972 im Rallyesport, 1975 wechselte er in den Rundstreckensport und fuhr im italienischen Renault-5-Cup. Später stieg er in die Formel 3 auf, gewann den Formel-3-Grand-Prix von Monaco und 1981 mit acht Siegen die Formel-3-Europameisterschaft.

In der Formel 1 war Baldi von 1982 bis 1985 aktiv. 1982 fuhr er für Arrows, 1983 für Alfa Romeo, und in den beiden folgenden Jahren für Spirit. Insgesamt wurde er 41 Mal gemeldet und startete in 36 Rennen. 1983 wurde er in Zandvoort Fünfter und belegte in jenem Jahr den 16. Rang der Weltmeisterschaft. Siege, Podestplätze und Pole-Positions gelangen ihm nicht.

Im Langstreckensport steuerte Baldi 1986 einen Porsche 956 des Teams von Richard Lloyd. Ab 1988 war er für Sauber-Mercedes am Start und gewann 1990 gemeinsam mit Jean-Louis Schlesser die Sportwagen-Weltmeisterschaft. 1991 und 1992 fuhr er für Peugeot. 1994 siegte er bei den 24 Stunden von Le Mans im Dauer 962 Le Mans, einem modifizierten Porsche 962, zusammen mit Yannick Dalmas und Hurley Haywood. 1998 gewann er die 12 Stunden von Sebring mit Arie Luyendyk und Didier Theys. Zudem siegte er 1998 und 2002 bei den 24 Stunden von Daytona. Mit dem Sebring-Erfolg vervollständigte er 1998 die inoffizielle Triple Crown des Langstreckensports.

Quelle: Wikipedia, „Mauro Baldi“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 36 Starts
Podiumsquote0 von 36 Starts
Polequote0 von 36 Starts
Quote schnellste Runden0 von 36 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Mauro Baldi: Statistik | Hotlap Delta