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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
BrabhamITA · Jahrgang 1941

Lella
Lombardi

Rennen von 1975 bis 1976

Mit anderem Fahrer vergleichen
12Starts →
0Siege
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0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0,5Punkte
363Gefahrene Runden
2.162Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
12,57Ø Zielplatzaus 7 gewerteten Rennen
23,69Ø Startplatz
24,71Ø Qualifying

Biografie

Maria Grazia Lombardi, genannt Lella, wurde am 26. März 1941 in Frugarolo im Piemont geboren. Nach kurzer Kartzeit in der Kindheit kaufte sie 1965 ihr erstes Auto und fuhr in der Formel Monza. 1968 wechselte sie in die Formel 3, 1970 gewann sie die italienische Formel 850. 1974 wurde sie in der Formel 5000 mit einem Lola Vierte.

Im selben Jahr scheiterte sie mit einem privat eingesetzten Brabham an der Qualifikation für die Formel 1. 1975 fuhr sie für March und qualifizierte sich beim Großen Preis von Südafrika als erste Frau seit Maria Teresa de Filippis 1958 für einen Grand Prix. Beim Großen Preis von Spanien wurde das Rennen nach einem schweren Unfall, bei dem Zuschauer ums Leben kamen, vorzeitig abgebrochen. Weil noch keine drei Fünftel der Distanz erreicht waren, gab es nur halbe Punkte. Als Sechste erhielt Lombardi einen halben WM-Punkt und ist damit die einzige Frau, die in der Formel 1 punktete. In Deutschland wurde sie auf dem Nürburgring Siebte. Beim Großen Preis der USA in Watkins Glen saß sie in einem Williams, konnte aber wegen eines Zündungsproblems nicht starten. In der Weltmeisterschaft belegte sie Rang 21.

1976 begann sie die Saison bei March und wurde in Brasilien Vierzehnte. Danach ersetzte das Team sie durch Ronnie Peterson, und Lombardi wechselte zu RAM Racing. Ihr bestes Ergebnis dort war Platz 12 in Österreich. Insgesamt war sie für 17 WM-Läufe gemeldet und startete in 12 davon.

Im Race of Champions in Brands Hatch qualifizierte sie sich 1974 als erste Frau und wurde Vierzehnte. Daneben fuhr sie Sportwagen und gewann 1979 die 6 Stunden von Pergusa und von Vallelunga sowie 1981 die 6 Stunden von Mugello. Bei den 24 Stunden von Le Mans belegte sie 1976 im Lancia Stratos Turbo Gesamtrang 20 und wurde Zweite ihrer Klasse. 1977 startete sie auch beim NASCAR-Rennen Firecracker 400 in Daytona und wurde 31. 1988 beendete sie ihre Karriere, 1989 gründete sie das Team Lombardi Autosport. Lella Lombardi starb am 3. März 1992 im Alter von 50 Jahren. In Frugarolo erinnert eine Skulptur an sie, 2020 entstand über ihr Leben der Film Beyond Driven.

Quelle: Wikipedia, „Lella Lombardi“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 12 Starts
Podiumsquote0 von 12 Starts
Polequote0 von 12 Starts
Quote schnellste Runden0 von 12 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.