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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
SurteesAUS · Jahrgang 1950

Larry
Perkins

Rennen von 1976 bis 1977

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11Starts →
0Siege
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461Gefahrene Runden
1.913Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
13,00Ø Zielplatzaus 5 gewerteten Rennen
19,45Ø Startplatz
21,40Ø Qualifying

Biografie

Larry Perkins wuchs auf einer Farm in der Mallee-Region im australischen Bundesstaat Victoria auf. Sein Vater Eddie war ebenfalls Rennfahrer. 1970 kam er als Mechaniker und Fahrer zum Holden Dealer Team. 1971 gewann er die TAA Formula Ford Driver to Europe Series, 1972 die australische Formel-2-Meisterschaft, beide Male in einem Elfin 600. In Europa wurde er 1975 Formel-3-Europameister.

Seine Einsätze in der Formel 1 verteilen sich auf die Jahre 1974, 1976 und 1977. 1974 sprang er beim Großen Preis von Deutschland im AF101 von Chris Amon Racing für den eigentlichen Stammfahrer ein, scheiterte aber an der Qualifikation, nachdem er im Training einen Unfall hatte. 1976 fuhr er für das neue Team Boro. Beim Großen Preis von Spanien kam er als Dreizehnter ins Ziel, in Belgien wurde er Achter. Nach dem Rückzug von Boro übernahm er die letzten drei Rennen des Jahres bei Brabham und wurde in Kanada Siebzehnter. 1977 kam er bei BRM in Südafrika als Fünfzehnter ins Ziel, wechselte dann zu Surtees und wurde in Belgien Zwölfter. Insgesamt ging er bei elf Grands Prix an den Start.

Nach seiner Rückkehr nach Australien gewann er 1979 die Rothmans International Series in einem Elfin MR8 und die australische Rallycross-Meisterschaft in einem VW Käfer. Beim Bathurst 1000 debütierte er 1977 und wurde mit Peter Janson Dritter. Später gewann er das Rennen sechsmal: 1982, 1983, 1984, 1993, 1995 und 1997, mit Peter Brock, John Harvey, Gregg Hansford und Russell Ingall als Partnern. Die australische Tourenwagen-Meisterschaft gewann er nie, seine besten Ergebnisse waren drei vierte Plätze. 1988 wurde er mit Tom Walkinshaw Racing Vierter bei den 24 Stunden von Le Mans.

2003 beendete Perkins seine Fahrerkarriere. 2008 nahm man ihn in die V8 Supercars Hall of Fame auf, 2021 wurde er für seine Verdienste um den Motorsport zum Member of the Order of Australia ernannt. Sein Sohn Jack Perkins gewann ein Rennen in der V8-Supercars-Serie.

Quelle: Wikipedia, „Larry Perkins“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 11 Starts
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Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Larry Perkins: Statistik | Hotlap Delta