Zum Inhalt springen
Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
VanwallGBR · Jahrgang 1916

Ken
Wharton

Rennen von 1952 bis 1955

Mit anderem Fahrer vergleichen
15Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
3Punkte
772Gefahrene Runden
4.628Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
7,38Ø Zielplatzaus 8 gewerteten Rennen
13,38Ø Startplatz
13,38Ø Qualifying

Biografie

Ken Wharton wurde am 21. März 1916 in Smethwick geboren. Der Brite war im Motorsport vielseitig unterwegs: Er fuhr Trials, Bergrennen und Rallyes sowie Sportwagen- und Einsitzerrennen. In der neuen 500-ccm-Formel trat er mit einem eigenen Spezialfahrzeug an, später erwarb er einen Cooper.

In der Formel-1-Weltmeisterschaft debütierte er 1952 beim Großen Preis der Schweiz, der nach Formel-2-Reglement ausgetragen wurde. Er startete von Platz 13 und kam als Vierter ins Ziel. Die Saison 1952 bestritt er mit Cooper und Frazer-Nash und schloss sie auf Rang 13 der WM ab. 1953 fuhr er einen Cooper, 1954 einen Maserati und 1955 einen Vanwall. Insgesamt kam er auf 15 Starts.

Neben der Weltmeisterschaft sammelte er Titel und Siege in anderen Disziplinen. Von 1951 bis 1954 gewann er viermal in Folge die britische Bergmeisterschaft, außerdem wurde er britischer Trials-Meister. Mit ERA siegte er 1954, 1955 und 1956 bei den Brighton Speed Trials, mit Ford 1949, 1950 und 1952 bei der Tulpenrallye. Am 4. Juli 1954 gewann er gemeinsam mit Peter Whitehead im Jaguar D-Type die 12 Stunden von Reims.

Am 12. Januar 1957 starb Wharton nach einem Unfall in seinem Ferrari Monza bei einem Sportwagenrennen auf dem Ardmore Circuit in Auckland, Neuseeland.

Quelle: Wikipedia, „Ken Wharton“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 15 Starts
Podiumsquote0 von 15 Starts
Polequote0 von 15 Starts
Quote schnellste Runden0 von 15 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1955

WHA : SCH
0Rennen vorne0
0Qualifying vorne2
Ken WhartonHarry Schell

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Ken Wharton: Statistik | Hotlap Delta