Juan Manuel
Bordeu
Biografie
Juan Manuel Bordeu wurde am 28. Januar 1934 in Balcarce in Argentinien geboren. Er war ein Schützling von Juan Manuel Fangio. Ein schwerer Unfall bei Testfahrten machte seine Chancen in der Formel 1 zunichte.
Seine einzige Meldung zur Weltmeisterschaft hatte er beim Großen Preis von Frankreich 1961 in einem Lotus des Teams UDT Laystall. Am Rennen nahm er nicht teil, denn das Auto wurde schließlich von Lucien Bianchi gefahren. Bordeu blieb noch bis 1973 aktiv und vertrat danach sein Land als Delegierter bei der FISA. Er starb am 24. November 1990.
Quelle: Wikipedia, „Juan Manuel Bordeu“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Für diesen Fahrer gibt es keine Rennstarts.
Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.