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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
GBR · Jahrgang 1994

Jordan
King

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0Pole-Positions
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Biografie

Jordan King, geboren 1994, begann im Kartsport und wechselte Ende 2010 in den Formelsport. Noch 2010 bestritt er vier Rennen der Formel Palmer Audi in Silverstone und stand dabei auf dem Podium. 2011 startete er in der britischen Formel Renault und nahm außerdem an der FIA-Formel-2-Meisterschaft teil. Er war dort der jüngste Fahrer der modernen Ära der Serie. 2013 gewann er die britische Formel-3-Meisterschaft.

In der GP2 fuhr er 2015 für Racing Engineering und wurde Zwölfter der Gesamtwertung. Im Folgejahr blieb er beim Team, gewann zwei Rennen und belegte den siebten Platz. 2017 wechselte er zu MP Motorsport, wo er auch 2019 wieder an den Start ging. In der Formel 2 stellte er 2017 Streckenrekorde in Spa-Francorchamps und Monza auf. 2019 stand er zweimal auf dem Podium, als Dritter im Hauptrennen in Baku und als Zweiter im Sprintrennen in Monza, und wurde Neunter der Gesamtwertung. Den Lauf in Monaco ließ er wegen seines Starts beim Indianapolis 500 aus.

In der Formel 1 war King 2015 und 2016 Entwicklungsfahrer bei Manor. Beim Großen Preis der USA 2016 fuhr er im freien Training für das Team, zu einem Rennstart kam es nicht. 2020 übernahm er beim Alpine F1 Team die Rolle des Entwicklungsfahrers.

In der IndyCar-Serie fuhr King 2018 für Ed Carpenter Racing die elf Rennen auf Straßen- und Rundkursen, während Ed Carpenter die Ovale bestritt. Bei seinem Debüt in St. Petersburg stellte er im Qualifying einen Streckenrekord auf, erreichte die Fast 6 und führte das Rennen schon in der fünften Runde an. 2019 debütierte er mit Rahal Letterman Lanigan Racing beim Indianapolis 500, seinem ersten Ovalrennen, und qualifizierte sich für Startplatz 26. Im selben Jahr gewann er in der Langstrecken-WM bei seinem ersten Langstreckenrennen, den 1000 Meilen von Sebring, die Klasse LMP2 für Jackie Chan DC Racing x Jota und fuhr im Juni erstmals die 24 Stunden von Le Mans. In der Formel E testete er für Mahindra und Dragon Racing und gab 2024 beim ePrix in Berlin sein Debüt für Mahindra, wo er Nyck de Vries vertrat.

Quelle: Wikipedia, „Jordan King“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Für diesen Fahrer gibt es keine Rennstarts.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.