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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
Kurtis KraftUSA · Jahrgang 1912

Joie
Chitwood

Rennen von 1950 bis 1950

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136Gefahrene Runden
547Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
5,00Ø Zielplatzaus 1 gewerteten Rennen
9,00Ø Startplatz
9,00Ø Qualifying

Biografie

Joie Chitwood, mit vollem Namen George Rice Chitwood, wurde 1912 in Denison, Texas, geboren. Seine Rennkarriere begann 1934 auf einer Dirt-Track-Strecke in Winfield, Kansas. Danach fuhr er große Rennwagen und wurde 1937 und 1938 jeweils Zweiter in der Meisterschaft der Central States Racing Association. 1942 gewann er diesen Titel und siegte in jenem Jahr in 14 Hauptrennen in Folge.

Zwischen 1940 und 1950 startete er siebenmal beim Indianapolis 500 und wurde dreimal Fünfter. Ab dem Rennen 1941 fuhr er als erster Fahrer mit Sicherheitsgurt. Das Indianapolis 500 zählte von 1950 bis 1960 zur Fahrer-Weltmeisterschaft der Formel 1. Chitwoods einziger WM-Start war deshalb das Rennen 1950, in dem er einen Kurtis Kraft mit Tony Bettenhausen teilte. Das Fahrerduo kam auf Rang fünf, in der Gesamtwertung belegte Chitwood Platz 20. 1950 beendete er seine Laufbahn als Rennfahrer.

Bekannt wurde er vor allem durch die Joie Chitwood Thrill Show. Er übernahm die Stuntshow und führte sie über Jahrzehnte durch Nordamerika, seine Söhne setzten sie nach seinem Rückzug fort. Für den Bond-Film Live and Let Die (1973) arrangierte und fuhr er Fahrzeugstunts. 1993 wurde er in die National Sprint Car Hall of Fame aufgenommen, 2010 in die Motorsports Hall of Fame of America. Chitwood starb 1988 in Florida.

Quelle: Wikipedia, „Joie Chitwood“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

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Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Joie Chitwood: Statistik | Hotlap Delta