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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
StewartDNK · Jahrgang 1973

Jan
Magnussen

Rennen von 1995 bis 1998

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24Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
1Punkte
925Gefahrene Runden
4.238Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
9,89Ø Zielplatzaus 9 gewerteten Rennen
16,44Ø Startplatz
16,52Ø Qualifying

Biografie

Jan Magnussen wurde 1973 in Roskilde geboren. 1992 gewann er das Formula Ford Festival in Brands Hatch. 1994 fuhr er in der britischen Formel 3 für Paul Stewart Racing, gewann vierzehn von achtzehn Läufen und brach den F3-Rekord von Ayrton Senna.

Sein Debüt in der Formel 1 gab er 1995 beim Großen Preis von Pazifik in Aida, wo er für McLaren als Vertreter von Mika Häkkinen ins Auto stieg. Er war der erste Däne in der Formel 1 seit Tom Belsø 1974. 1996 fuhr er in der CART-Serie und in der Internationalen Tourenwagen-Meisterschaft. 1997 und 1998 fuhr er für das neu gegründete Team Stewart. 1997 wurde er für 17 Rennen gemeldet und startete in 16. Beim Großen Preis von Brasilien wurde sein Auto bei einem Unfall in der Startphase beschädigt, sodass er vor dem Neustart ausschied. Seinen einzigen WM-Punkt holte er 1998 im letzten Formel-1-Rennen, dem Großen Preis von Kanada. Danach übernahm Jos Verstappen das Auto. Magnussen beendete die Saison 1998 auf Rang 16 der Fahrerwertung und kam insgesamt auf 24 Starts ohne Podium.

Nach der Formel 1 fuhr er 1999 sieben CART-Rennen und startete in der American Le Mans Series für Panoz. Mit Corvette Racing gewann er in seiner Klasse viermal die 24 Stunden von Le Mans (2004, 2005, 2006 und 2009) sowie 2017 und 2018 die IMSA-Sportwagenmeisterschaft. Bei den 12 Stunden von Sebring gewann er 2006, 2008 und 2009 die GT1-Klasse, 2015 siegte er bei den 24 Stunden von Daytona in der GTLM-Klasse. In der Dänischen Tourenwagen-Meisterschaft wurde er 2003 und 2008 Meister. 2010 gab er sein Debüt im NASCAR Sprint Cup und wurde auf dem Infineon Raceway Zwölfter. Bis Ende 2020 war er Werksfahrer von General Motors, 2023 gewann er das Langstreckenrennen Aurum 1006 km in Litauen.

Sein Sohn Kevin ist ebenfalls Rennfahrer und fuhr in der Formel 1 für Haas, McLaren und Renault.

Quelle: Wikipedia, „Jan Magnussen“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 24 Starts
Podiumsquote0 von 24 Starts
Polequote0 von 24 Starts
Quote schnellste Runden0 von 24 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1998

MAG : BAR
0Rennen vorne2
0Qualifying vorne7
1WM-Punkte4
Jan MagnussenRubens Barrichello

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Jan Magnussen: Statistik | Hotlap Delta