Hiroshi
Fushida
Biografie
Hiroshi Fushida wurde 1946 in Kyoto geboren. Seine Laufbahn begann 1965 als Werksfahrer von Honda, ein Jahr später wechselte er zu Toyota. In Japan gewann er das 1000-km-Rennen von Fuji viermal (1968, 1969, 1971 und 1979) und das 1000-km-Rennen von Suzuka zweimal (1968 und 1971). 1972 sicherte er sich den Titel im Fuji Grand Championship. Nach seinem Abschied von Toyota 1969 fuhr er in Nordamerika, unter anderem in der Can-Am und der Trans-Am. 1973 startete er gemeinsam mit Tetsu Ikuzawa in einem Mazda-Sigma MC73 in Le Mans, als erste japanische Fahrer bei diesem Rennen.
1975 meldete das Team Maki ihn für zwei Läufe der Formel-1-Weltmeisterschaft. In Zandvoort verhinderte ein Motorschaden den Start, in Silverstone scheiterte er in der Qualifikation. Fushida war damit der erste Japaner, der für einen WM-Grand-Prix gemeldet wurde. Danach ersetzte ihn Tony Trimmer bei Maki. Im selben Jahr gewann er beim 1000-km-Rennen in Bathurst die Klasse C und wurde Gesamtfünfter. Seine Fahrerkarriere endete 1981. Später arbeitete er für TOM's GB und dessen Nachfolger RTN und betreute als Operations Director den Le-Mans-Sieg des Bentley Speed 8 im Jahr 2003.
Quelle: Wikipedia, „Hiroshi Fushida“. Text unter CC BY-SA 4.0.
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Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.