Zum Inhalt springen
Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
MercedesDEU · Jahrgang 1909

Hermann
Lang

Rennen von 1953 bis 1954

Mit anderem Fahrer vergleichen
2Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
2Punkte
72Gefahrene Runden
679Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
5,00Ø Zielplatzaus 1 gewerteten Rennen
11,00Ø Startplatz
11,00Ø Qualifying

Biografie

Hermann Lang wurde 1909 in Cannstatt bei Stuttgart geboren. Er arbeitete als Motorradmechaniker und fuhr zunächst Amateurrennen auf dem Motorrad, später mit dem Seitenwagen. Mit 22 Jahren gewann er die deutsche Bergmeisterschaft der Gespanne. Bei Mercedes arbeitete er als Mechaniker und wurde dort Fahrer im Grand-Prix-Team.

1937 gewann Lang in Tripolis sein erstes großes Rennen und siegte dort drei Jahre in Folge. 1938 holte er den Sieg bei der Coppa Ciano in Livorno. 1939 gewann er fünf der acht Grands Prix, bei denen er an den Start ging, darunter die Rennen in Belgien, Pau, der Schweiz und erneut Tripolis. Die deutsche Motorsportbehörde erklärte ihn zum Europameister von 1939. Der Titel gilt jedoch als inoffiziell, da ihn nicht der zuständige Verband AIACR vergeben hatte.

Nach dem Krieg gewann Lang 1946 mit einem BMW das erste Nachkriegsrennen in Deutschland am Ruhestein. 1952 siegte er mit Fritz Riess auf einem Mercedes 300 SL bei den 24 Stunden von Le Mans. In der Formel-1-Weltmeisterschaft startete er 1953 für Maserati bei einem Rennen und wurde Fünfter beim Großen Preis der Schweiz, was Rang 15 in der Gesamtwertung bedeutete. 1954 fuhr er beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring für Mercedes. Er startete von Platz 11 und schied nach zehn Runden nach einem Dreher aus. Danach beendete er seine Rennfahrerlaufbahn und kehrte zu seiner Arbeit im Mercedes-Werk zurück. Lang starb 1987.

Quelle: Wikipedia, „Hermann Lang“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 2 Starts
Podiumsquote0 von 2 Starts
Polequote0 von 2 Starts
Quote schnellste Runden0 von 2 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.