Biografie
Heinz Schiller wurde am 25. Januar 1930 in Frauenfeld geboren. In der Schweiz war er zunächst Meister im Motorbootrennsport, danach wechselte er in den Sportwagenrennsport und war Mitte der 1950er Jahre erfolgreich. Anschließend fuhr er Monoposto-Rennwagen, zuerst bei Bergrennen, dann auf Rundstrecken.
1962 trat er für die Ecurie Nationale Suisse mit einem Porsche bei Formel-1-Rennen außerhalb der Weltmeisterschaft an. In Brüssel wurde er Achter der Gesamtwertung, in Pau Neunter. Seinen einzigen WM-Start hatte er am 5. August 1962 im Großen Preis von Deutschland im Lotus 24. Er schied dort wegen Problemen mit dem Öldruck aus. 1963 bestritt er noch ein Formel-1-Rennen und wurde in Pau mit fünf Runden Rückstand Dritter. Danach fuhr er wieder Sportwagen und belegte 1964 mit Gerhard Koch den zehnten Platz beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Schiller starb 2007.
Quelle: Wikipedia, „Heinz Schiller“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
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Gelb: Saison mit WM-Titel.
Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.