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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
EnsignAUT · Jahrgang 1948

Harald
Ertl

Rennen von 1975 bis 1978

Mit anderem Fahrer vergleichen
19Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
814Gefahrene Runden
4.126Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
10,91Ø Zielplatzaus 11 gewerteten Rennen
22,53Ø Startplatz
23,52Ø Qualifying

Biografie

Harald Ertl wurde am 31. August 1948 in Zell am See geboren und besuchte dieselbe Schule wie Jochen Rindt, Helmut Marko und Niki Lauda. Vor seinem Einstieg in die Formel 1 fuhr er in der Formel Vau, der Formel Super Vau und der Formel 3 sowie im Tourenwagensport. 1969 kaufte er einen Formel-Vau-Wagen und gewann sechs Rennen, 1970 wurde er Zweiter im Europapokal. 1973 gewann er gemeinsam mit Derek Bell die RAC Tourist Trophy. 1974 gab er sein Debüt in der Formel 2, 1975 fuhr er dort für Fred Opert Racing. Er war außerdem als Motorsportjournalist tätig.

In der Formel 1 debütierte Ertl 1975 im Hesketh 308 beim Großen Preis von Deutschland und wurde Achter. Beim Heimrennen in Österreich schied er aus, in Monza wurde er Neunter. 1976 fuhr er für Hesketh. Beim Großen Preis von Großbritannien wurde er Siebter, drei Runden zurück, und verpasste damit knapp einen WM-Punkt. Beim Großen Preis von Deutschland 1976 war er einer von vier Fahrern, die Niki Lauda nach dessen Unfall aus dem brennenden Ferrari zogen. Weitere achte Plätze folgten in Österreich und im verregneten Rennen in Japan.

1977 blieb er bei Hesketh und wurde in Belgien Neunter. Nach dem Großen Preis von Frankreich, bei dem er sich nicht qualifizierte, verließ er das Team. 1978 fuhr er für Ensign und ATS. In Monza scheiterte er in der Vorqualifikation mit dem Ensign und anschließend auch in der Qualifikation mit dem ATS-Ersatzwagen. 1980 versuchte er sich beim Großen Preis von Deutschland erneut mit ATS, wieder ohne Qualifikation. Insgesamt kam er auf 19 Starts.

In der Deutschen Rennsport Meisterschaft (DRM) gewann er 1978 für Schnitzer im BMW fünf von elf Rennen und wurde Meister. Danach fuhr er zwei Jahre für Zakspeed: 1979 gewann er im Ford Capri Turbo in Zolder und Mainz-Finthen, 1980 holte er vier Siege und acht Pole-Positions.

Ertl starb am 7. April 1982 im Alter von 33 Jahren bei einem Flugzeugunglück nahe Gießen. Für 1982 hatte er seine Rückkehr in den Rennsport im Renault 5 Turbo Cup geplant.

Quelle: Wikipedia, „Harald Ertl“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 19 Starts
Podiumsquote0 von 19 Starts
Polequote0 von 19 Starts
Quote schnellste Runden0 von 19 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Harald Ertl: Statistik | Hotlap Delta