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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
BrabhamFRA · Jahrgang 1930

Guy
Ligier

Rennen von 1966 bis 1967

Mit anderem Fahrer vergleichen
12Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
1Punkte
613Gefahrene Runden
3.543Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
9,67Ø Zielplatzaus 6 gewerteten Rennen
16,33Ø Startplatz
17,46Ø Qualifying

Biografie

Guy Ligier wurde am 12. Juli 1930 in Vichy geboren. Er war in mehreren Sportarten aktiv: 1947 wurde er französischer Meister im Rudern, beim Militär spielte er Rugby und kam in die französische B-Nationalmannschaft. Danach wechselte er auf Motorräder und gewann 1959 und 1960 auf einer Norton Manx die französische Meisterschaft der 500er-Klasse. 1960 fuhr er erstmals ein Einsitzer-Rennen, in einem Formel-Junior-Elva-DKW.

1964 startete er mit Porsche-Sportwagen und wurde mit Robert Buchet Siebter bei den 24 Stunden von Le Mans. Im selben Jahr fuhr er für Ford France einen Formel-2-Brabham und wurde bei seinem Debüt in Enna-Pergusa Fünfter, mit 34 Jahren. 1965 gewann er in Albi mit einem Ford GT40. In die Formel 1 kam er als Privatfahrer: 1966 meldete er beim Großen Preis von Monaco seinen eigenen Cooper-Maserati T81. In jenem Jahr wurde er für sechs Rennen gemeldet und trat zu fünf an. 1967 bestritt er sieben Rennen und setzte beim Großen Preis von Großbritannien einen eigenen Brabham-Repco BT20 ein. In der WM 1967 belegte er Rang 19. Insgesamt kam er auf zwölf Starts. Ebenfalls 1967 gewann er mit Jo Schlesser im GT40 die 12 Stunden von Reims.

Beim Großen Preis von Frankreich 1968 kam sein Freund Jo Schlesser ums Leben, woraufhin Ligier sich zunächst vom Rennsport zurückzog. Im selben Jahr gründete er Ligier Cars; das Kürzel JS in den Modellnamen steht für Schlesser. 1970 kehrte er mit dem Ligier JS1 nach Le Mans zurück und fuhr bis 1974 Langstreckenrennen mit eigenen Wagen. 1976 gründete er nach der Übernahme der Vermögenswerte von Matra Sports das Formel-1-Team Ligier. Zu den Fahrern des Teams zählten Jacques Laffite, Patrick Depailler und Didier Pironi. 1980 belegte das Team Platz zwei in der WM. Neun Grand-Prix-Siege gelangen dem Team, der letzte 1996 durch Olivier Panis in Monaco. Ligier starb am 23. August 2015 in Nevers.

Quelle: Wikipedia, „Guy Ligier“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 12 Starts
Podiumsquote0 von 12 Starts
Polequote0 von 12 Starts
Quote schnellste Runden0 von 12 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.