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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
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  15. 15BOR10 Pkt.
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  17. 17ALO7 Pkt.
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  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
MinardiITA · Jahrgang 1981

Gianmaria
Bruni

Rennen von 2004 bis 2004

Mit anderem Fahrer vergleichen
18Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
736Gefahrene Runden
3.631Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
15,89Ø Zielplatzaus 9 gewerteten Rennen
18,20Ø Startplatz
18,67Ø Qualifying

Biografie

Gianmaria Bruni wurde am 30. Mai 1981 in Rom geboren. Mit zehn Jahren gab er gegenüber der Leitung der Kartbahn La Pista d'Oro ein falsches Alter an, um Kartrennen fahren zu können, denn das Mindestalter lag bei zwölf. 1997 stieg er in die italienische Formel Renault Campus ein und gewann dort 1998 den Titel. 1999 folgte der Titel im Formel Renault Eurocup 2.0. In der britischen Formel 3 wurde er 2000 Fünfter und 2001 Vierter, in der Euro Formel 3000 2003 Dritter.

2003 fuhr Bruni Tests für Minardi, 2004 bestritt er für das Team seine einzige Formel-1-Saison. Er ging in allen 18 Rennen an den Start und beendete die Weltmeisterschaft auf Platz 25. 2005 wechselte er in die GP2-Serie. Für Coloni gewann er das erste Rennen in Barcelona und wurde in Monaco Zweiter. Später in der Saison fuhr er für Durango, startete in Spa-Francorchamps von der Pole-Position und wurde Zehnter der Gesamtwertung. 2006 gewann er für Trident Racing in Imola und auf dem Hockenheimring und wurde Siebter.

2007 wechselte Bruni in den GT-Sport und fuhr in der FIA-GT-Meisterschaft für AF Corse einen Ferrari. Mit Stéphane Ortelli wurde er Zweiter der GT2-Klasse. 2008 gewann er die FIA-GT-Meisterschaft sowie seine Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans. 2011 holte er mit Giancarlo Fisichella den Titel in der Klasse LM GTE Pro der Le Mans Series und gewann Petit Le Mans. 2012 gewann er mit Fisichella und Toni Vilander erneut die Klasse GTE-Pro in Le Mans und holte außerdem die International GT Open. 2013 und 2014 wurde er als Ferrari-Werksfahrer GT-Fahrerweltmeister der Langstrecken-WM, 2014 kam ein dritter Klassensieg in Le Mans dazu. 2018 fuhr er für Porsche in der Langstrecken-WM.

Quelle: Wikipedia, „Gianmaria Bruni“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 18 Starts
Podiumsquote0 von 18 Starts
Polequote0 von 18 Starts
Quote schnellste Runden0 von 18 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 2004

BRU : BAU
3Rennen vorne2
10Qualifying vorne8
0WM-Punkte1
Gianmaria BruniZsolt Baumgartner

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.