Biografie
Fred Agabashian wurde 1913 in Modesto in den USA geboren. Er begann als Jugendlicher mit Midget-Rennen und gewann dort mehrere Meisterschaften: 1937 die der Northern California Racing Association, 1946 die BCRA-Meisterschaft für Jack London sowie 1947 und 1948 dieselbe Meisterschaft für George Bignotti. 1947 fuhr er erstmals beim Indianapolis 500 und wurde Neunter. 1949 gewann er ein 100-Meilen-Rennen der Championship-Serie in Sacramento.
Von 1950 bis 1957 startete er jedes Jahr beim Indianapolis 500, das in diesen Jahren zur Fahrer-Weltmeisterschaft der Formel 1 zählte. Alle acht WM-Starts absolvierte er dort, die Autos liefen als Kurtis Kraft, 1950 auch als Maserati. 1952 stand er im Cummins Diesel Special, dem ersten Turbo-Rennwagen in Indianapolis, auf der Pole-Position, schied aber nach 71 Runden aus. 1953 wurde er bei großer Hitze Vierter, wobei Paul Russo ihn im Auto ablöste. Das war sein bestes Ergebnis in Indianapolis. In der WM-Wertung dieses Jahres belegte er Rang 18.
1958 verpasste er in Indianapolis die Qualifikation und beendete danach seine Laufbahn. Von 1959 bis 1965 und erneut von 1973 bis 1977 kommentierte er die Rennen im Radionetzwerk des Indianapolis Motor Speedway. Er starb 1989 in Alamo, Kalifornien. Er wurde in die National Midget Auto Racing Hall of Fame und 2005 in die Hall of Fame des Indianapolis Motor Speedway aufgenommen.
Quelle: Wikipedia, „Fred Agabashian“. Text unter CC BY-SA 4.0.
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Wo es die meisten Siege und Podien gab.Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.