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Hotlap Delta
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WM-Stand
LarrousseFRA · Jahrgang 1963

Érik
Comas

Rennen von 1991 bis 1994

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59Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
7Punkte
2.804Gefahrene Runden
12.853Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
9,28Ø Zielplatzaus 32 gewerteten Rennen
18,05Ø Startplatz
18,50Ø Qualifying

Biografie

Érik Comas wurde am 28. September 1963 in Romans-sur-Isère geboren. Der Franzose gewann 1988 die französische Formel-3-Meisterschaft. 1989 wurde er in der Internationalen Formel 3000 Vizemeister hinter Jean Alesi, der sich über die besseren Platzierungen durchsetzte. 1990 holte er dann selbst den Titel.

1991 stieg Comas bei Ligier in die Formel 1 ein. Der Ligier JS35 mit Lamborghini-Motor war nicht konkurrenzfähig. In Brasilien verpasste Comas die Qualifikation, insgesamt kam er in dieser Saison auf 13 Starts. Sein bestes Ergebnis war ein achter Platz in Kanada, Punkte gab es nicht. 1992 fuhr Ligier mit Renault-V10-Motor, Teamkollege blieb Thierry Boutsen. In Kanada wurde Comas Sechster und holte seinen ersten WM-Punkt, beim Großen Preis von Frankreich wurde er Fünfter, in Deutschland kam ein weiterer Punkt hinzu. Mit vier Punkten beendete er die Weltmeisterschaft auf Platz elf. Beim Großen Preis von Belgien hatte er im Qualifying einen schweren Unfall. Ayrton Senna hielt an und half ihm, Comas selbst sagte später, Senna habe ihm das Leben gerettet.

1993 wechselte Comas zu Larrousse. Der LH93 mit Lamborghini-V12-Motor war nicht konkurrenzfähig, ein sechster Platz in Monza brachte einen Punkt und Rang 20 in der Gesamtwertung. 1994 fuhr das Team mit Ford-Motoren. Comas wurde Sechster beim Großen Preis des Pazifiks und holte in Hockenheim einen weiteren Punkt, am Ende stand Rang 23. Es waren die letzten Punkte für ihn und für Larrousse. Beim Großen Preis von San Marino 1994 verzichtete er nach dem schweren Unfall Sennas auf den Neustart. Insgesamt bestritt er 59 Rennen und erzielte sieben WM-Punkte.

Nach der Formel 1 ging Comas nach Japan und fuhr in der Super-GT-Vorgängerserie JGTC für Nissan und Nismo. 1998 und 1999 gewann er den Titel in der GT500-Klasse, 2000 wurde er Vizemeister. 2003 wechselte er zu Toyota. 2005 wurde er mit Pescarolo Zweiter beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Daneben fuhr er auch Rallyes: 2010 und 2011 gewann er mit einem Tesla Roadster die Elektroklasse der Rallye Monte Carlo des Véhicules à Énergie Alternative, 2014 siegte er bei der Carrera Panamericana in einem Studebaker.

Quelle: Wikipedia, „Érik Comas“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 59 Starts
Podiumsquote0 von 59 Starts
Polequote0 von 59 Starts
Quote schnellste Runden0 von 59 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1994

COM : BER
2Rennen vorne1
10Qualifying vorne0
Érik ComasOlivier Beretta

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Érik Comas: Statistik | Hotlap Delta