Biografie
Egbert "Eppie" Wietzes wurde 1938 in Assen in den Niederlanden geboren und wanderte mit zwölf Jahren mit seiner Familie nach Kanada aus. Er war kanadischer Rennfahrer. Sein Formel-1-Debüt gab er am 27. August 1967 beim ersten Großen Preis von Kanada in Mosport, im Lotus. In der 69. Runde fiel er mit einem Elektrikdefekt aus und wurde außerdem disqualifiziert, weil er Hilfe von außen erhalten hatte. Sein zweites und letztes WM-Rennen war 1974 wieder der Kanada-GP, diesmal in einem gemieteten Brabham BT42. Auch dieses Rennen endete vorzeitig, und zwar mit einem Getriebeproblem. Punkte holte er nie.
Beim Kanada-GP 1973 saß er am Steuer des ersten Safety Cars der Formel 1, eines Porsche 914. Er fuhr nach einer Kollision, an der François Cevert und Jody Scheckter beteiligt waren, auf die Strecke. Später war er in der Formel 5000 erfolgreich und gewann 1981 die Trans-Am-Serie. 1993 wurde er in die Canadian Motorsport Hall of Fame aufgenommen.
Quelle: Wikipedia, „Eppie Wietzes“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
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Gelb: Saison mit WM-Titel.
Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.