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Hotlap Delta
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WM-Stand
McLarenESP · Jahrgang 1946

Emilio
De Villota

Rennen von 1977 bis 1977

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120Gefahrene Runden
535Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
15,00Ø Zielplatzaus 2 gewerteten Rennen
24,50Ø Startplatz
27,09Ø Qualifying

Biografie

Emilio de Villota wurde am 26. Juli 1946 in Madrid geboren. Sein internationales Debüt gab er 1972 in der Tourenwagen-Europameisterschaft: Im SEAT 124 belegte er mit einem Partner bei den 4 Stunden von Jarama den 15. Gesamtrang. 1975 kehrte er im Ford Capri zurück und wurde in Jarama Zweiter, wobei er sich das Auto mit zwei weiteren Fahrern teilte. 1976 wechselte er zu den Formelwagen und fuhr in Großbritannien die Shellsport G8 International Series, eine Serie, in der unterschiedliche Formelwagen gemeinsam starteten. Mit einem Lyncar holte er zwei fünfte Plätze und wurde Gesamt-14.

In der Formel 1 meldete er sich 1976 als Privatfahrer mit einem Brabham BT44B zum Großen Preis von Spanien, scheiterte aber in der Qualifikation. 1977 trat er mit einem McLaren M23 unter dem Namen Iberia Airlines F1 bei sieben Rennen an und qualifizierte sich nur zweimal. In Spanien wurde er 13. In Österreich schied er durch einen Unfall in der letzten Runde aus, wurde aber als 17. gewertet. 1978 und 1982 (diesmal mit einem March 821) kam er bei insgesamt sechs weiteren Versuchen nicht über die Qualifikation hinaus. Am Ende standen 14 Meldungen und zwei Starts.

Auch in der britischen Formel-1-Meisterschaft war er aktiv. In der Nachfolgeserie Aurora AFX wurde er 1978 und 1979 Dritter und 1980 mit einem Williams FW07 von RAM Racing Meister. In dieser Zeit gewann er neun Rennen, darunter das Rennen in Monza.

1981 wechselte er in die Langstrecken-Weltmeisterschaft. Mit Guy Edwards gewann er in jenem Jahr im Lola T600 die Rennen in Enna-Pergusa und Brands Hatch. In Le Mans wurde er bei seinem Debüt 1981 Gesamt-15. und Dritter seiner Klasse. 1983 gewann er die spanische Tourenwagenmeisterschaft, und 1986 wurde er in Le Mans im Porsche 956 von John Fitzpatrick Racing Vierter. Es war seine letzte Teilnahme dort. Auf nationaler Ebene gewann er 1993, 1995 und 1996 den spanischen Porsche Carrera Cup. Sein Sohn Emilio Jr. fuhr in der Formel 3 und Formel 3000, seine Tochter María war Testfahrerin bei Marussia in der Formel 1.

Quelle: Wikipedia, „Emilio de Villota“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 2 Starts
Podiumsquote0 von 2 Starts
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Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Emilio de Villota: Statistik | Hotlap Delta