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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
ESP · Jahrgang 1991

Daniel
Juncadella

0Starts
0Siege
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0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
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0Kilometer
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Biografie

Daniel Juncadella wurde in Barcelona geboren und stammt aus einer Rennfahrerfamilie: Sein Vater Xavier Juncadella sowie die Onkel José María Juncadella, Alex Soler-Roig und Luis Pérez-Sala fuhren ebenfalls Rennen. Pérez-Sala fuhr 1988 und 1989 für Minardi in der Formel 1. Juncadella begann 2004 mit dem Kartsport. 2007 wurde er in der Master Junior Formula mit sieben Siegen Vizemeister. In der Formel BMW Europe belegte er 2008 den vierten Gesamtrang und 2009 hinter seinem Teamkollegen Felipe Nasr den zweiten. 2010 stieg er in die Formel-3-Euroserie auf und fuhr für Prema. Außerdem gewann er den Macau Grand Prix und wurde Formel-3-Meister.

In der Formel 1 blieb er ohne Rennstart. Er testete bei Williams beim Nachwuchstest in Silverstone und setzte am ersten Tag die fünftschnellste Zeit. Am 24. Januar 2014 wurde er Ersatzfahrer bei Force India und fuhr bei Rennwochenenden im Freitagstraining. Für die Saison 2025 kam er als Simulatorfahrer zu Aston Martin, dem Nachfolger von Force India.

Im Tourenwagen- und GT-Sport fuhr er unter anderem als Mercedes-AMG-Werksfahrer. 2013 startete er für Mercedes in der DTM. Nach der Rückkehr 2018 holte er drei Pole-Positions und zwei Podestplätze, darunter ein Sieg in Brands Hatch, und wurde 15. der Gesamtwertung. 2019 fuhr er in der DTM für Aston Martin und wurde 14., 2021 im Mercedes von GruppeM Racing Neunter. 2022 bestritt er mit AKKodis ASP gemeinsam mit Raffaele Marciello und Jules Gounon die komplette GT World Challenge Europe Endurance Cup. Das Trio gewann die 24 Stunden von Spa und das Saisonfinale in Barcelona und sicherte sich den Titel. In der Intercontinental GT Challenge bestritt Juncadella 2022 alle vier Läufe, gewann neben Spa auch in Indianapolis, wurde bei den 12 Stunden von Bathurst Zweiter und holte die Fahrerwertung. 2023 fuhr er in der IMSA-Klasse GTD Pro mit Gounon. Gemeinsam mit Maro Engel gewannen sie bei den 24 Stunden von Daytona und bei Petit Le Mans die Klasse, holten den Michelin Endurance Cup und wurden Zweite der GTD-Pro-Wertung.

Quelle: Wikipedia, „Daniel Juncadella“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Für diesen Fahrer gibt es keine Rennstarts.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.