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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
FootworkBRA · Jahrgang 1971

Christian
Fittipaldi

Rennen von 1992 bis 1994

Mit anderem Fahrer vergleichen
40Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
12Punkte
2.141Gefahrene Runden
9.759Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
8,96Ø Zielplatzaus 26 gewerteten Rennen
18,33Ø Startplatz
18,95Ø Qualifying

Biografie

Christian Fittipaldi wurde am 18. Januar 1971 in São Paulo geboren und stammt aus der brasilianischen Rennfahrerfamilie Fittipaldi. Sein Vater Wilson war ebenfalls Formel-1-Fahrer, sein Onkel Emerson wurde zweimal Weltmeister. Fittipaldi wurde 1988 Zweiter in der brasilianischen Formel Ford und 1989 Dritter in der südamerikanischen Formel 3. 1990 gewann er den Titel in dieser Serie und wurde Vierter in der britischen Formel 3. 1991 holte er die Meisterschaft der Formel 3000 vor Alessandro Zanardi, mit zwei Siegen und sieben Podiumsplätzen in zehn Rennen.

1992 debütierte er in der Formel 1 bei Minardi. Auch 1993 fuhr er für Minardi und beendete die Weltmeisterschaft auf dem 13. Rang, seiner besten Platzierung in der Formel 1. 1994 wechselte er zu Footwork, wurde zweimal Vierter und lag am Saisonende auf Platz 15. Insgesamt wurde er für 43 Grands Prix gemeldet und trat zu 40 Rennen an. Siege, Podiumsplätze und Pole-Positions gelangen ihm nicht. Nach der Saison 1994 ging er zum Rennsport in die USA.

In der CART-Serie wurde Fittipaldi 1995 Zweiter beim Indianapolis 500 und dort als bester Neuling ausgezeichnet. Seinen ersten CART-Sieg feierte er 1999 in Road America, insgesamt gewann er zwei Rennen. 1996 und 2002 belegte er in der Gesamtwertung jeweils Rang fünf, den Titel gewann er nie. Fittipaldi fuhr auch in der NASCAR-Serie: Er debütierte im Winston Cup in Phoenix, startete 2003 beim Daytona 500 und übernahm im Sommer 2003 bei Petty Enterprises die Nummer 43, später die Nummer 44.

Parallel zur Formel 1 gewann Fittipaldi 1993 die 24 Stunden von Spa und 1994 die Brazilian 1000 Miles. Später gewann er im Sportwagensport unter anderem die 24 Stunden von Daytona 2004, 2014 und 2018, die 12 Stunden von Sebring 2015 und die 6 Stunden von Watkins Glen 2013, 2016 und 2017. Mit Action Express Racing holte er 2014 und 2015 die IMSA SportsCar Championship.

Quelle: Wikipedia, „Christian Fittipaldi“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 40 Starts
Podiumsquote0 von 40 Starts
Polequote0 von 40 Starts
Quote schnellste Runden0 von 40 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1994

FIT : MOR
2Rennen vorne1
6Qualifying vorne10
6WM-Punkte3
Christian FittipaldiGianni Morbidelli

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.