Biografie
Bob Said, mit vollem Namen Boris Robert Said Jr., wurde 1932 in New York City geboren und wuchs in Greenwich, Connecticut, auf. 1951 verließ er die Universität Princeton, um Rennfahrer zu werden. Als erster Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg gewann er ein Straßenrennen in Europa, und zwar ein Sportwagenrennen in Rouen-Les-Essarts mit einem OSCA. 1955 stellte er in Daytona Beach mit einem Ferrari-Grand-Prix-Wagen von 1954 einen Geschwindigkeitsrekord auf.
Seinen einzigen Formel-1-Start bestritt er beim Großen Preis der USA 1959 in Sebring für Connaught. Nach einem Dreher in der ersten Runde schied er aus und blieb ohne WM-Punkte. Im selben Jahr nahm er auch am Daytona 500 der NASCAR teil. Später startete er als Bobfahrer bei den Olympischen Spielen 1968 in Grenoble und 1972 in Sapporo, sein bestes Ergebnis war Platz zehn. Sein Sohn Boris Said III fuhr ebenfalls in der NASCAR. Bob Said starb 2002.
Quoten
Saison für Saison
Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.
Gelb: Saison mit WM-Titel.
Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.