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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
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  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
EagleUSA · Jahrgang 1933

Bob
Bondurant

Rennen von 1965 bis 1966

Mit anderem Fahrer vergleichen
9Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
3Punkte
403Gefahrene Runden
1.750Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
7,25Ø Zielplatzaus 4 gewerteten Rennen
15,00Ø Startplatz
15,22Ø Qualifying

Biografie

Bob Bondurant wurde 1933 in Evanston, Illinois, geboren. In seiner Jugend fuhr er mit einem Indian-Motorrad auf Dirt-Ovalen, 1956 wechselte er mit einem Morgan in den Sportwagensport. Auf einer Chevrolet Corvette gewann er die Westküstenmeisterschaft der Production-Klasse B. Ab 1963 fuhr er für Carroll Shelbys Cobra-Team. 1964 gewann er zusammen mit Dan Gurney im Cobra Daytona Coupe die GT-Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans, 1965 holten Shelby American und Ford mit seiner Beteiligung die FIA-Markenweltmeisterschaft.

In der Formel 1 bestritt Bondurant 1965 und 1966 neun Rennen. 1965 fuhr er beim Großen Preis der USA in Watkins Glen einen Ferrari und beim folgenden Rennen in Mexiko einen Lotus. 1966 saß er in fünf Grands Prix in einem BRM und wurde in Monaco Vierter. Zum Saisonende fuhr er in Nordamerika zwei Rennen für Dan Gurneys Team Anglo American Racers im Eagle. In der Weltmeisterschaft 1966 belegte er Rang 14. Beim Großen Preis von Belgien 1966 half er gemeinsam mit Graham Hill, Jackie Stewart aus dessen verunglücktem Auto zu befreien. Dieser Vorfall war für Stewart der Anstoß, sich für mehr Sicherheit im Rennsport einzusetzen. Im selben Jahr beriet er den Film Grand Prix technisch und schulte Hauptdarsteller James Garner im Formelwagen.

1967 startete Bondurant in der Can-Am-Serie und in Le Mans mit einer Corvette, mit der er die GT-Klasse anführte, bis ein technischer Defekt ihn zur Aufgabe zwang. Im selben Jahr hatte er in Watkins Glen einen schweren Unfall. Danach entwickelte er die Idee für eine Fahrschule für Hochleistungsfahren, die 1968 eröffnete und später nach Arizona umzog. Zu seinen Schülern zählten Schauspieler wie Paul Newman und Tom Cruise. 1969 gewann er mit Tony Murphy beim Baja 500 die Pkw-Klasse. Außerdem startete er viermal in der NASCAR, bester Platz war ein 18. Rang 1981. 2003 wurde er in die Motorsports Hall of Fame of America aufgenommen. Bondurant starb 2021 im Alter von 88 Jahren in Paradise Valley, Arizona.

Quelle: Wikipedia, „Bob Bondurant“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 9 Starts
Podiumsquote0 von 9 Starts
Polequote0 von 9 Starts
Quote schnellste Runden0 von 9 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1966

BON : GUR
0Rennen vorne0
0Qualifying vorne2
3WM-Punkte4
Bob BondurantDan Gurney

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.