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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
MerzarioITA · Jahrgang 1943

Arturo
Merzario

Rennen von 1972 bis 1979

Mit anderem Fahrer vergleichen
57Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
11Punkte
1.965Gefahrene Runden
9.472Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
9,19Ø Zielplatzaus 16 gewerteten Rennen
17,21Ø Startplatz
20,04Ø Qualifying

Biografie

Arturo Merzario wurde am 11. März 1943 in Civenna in Italien geboren. Er begann als Testfahrer bei Fiat Abarth und fuhr GT-Rennen sowie Bergrennen. 1963 gewann er die Sardinien-Rallye auf einer Alfa Romeo Giulietta. Nach seinem Sieg beim Grand Prix von Mugello 1969 holte ihn Ferrari 1970 ins Sportwagenteam. 1972 gewann er die 1000 km von Spa, die Targa Florio und das 9-Stunden-Rennen von Rand und wurde mit Abarth Zweiliter-Europameister.

Im selben Jahr debütierte er in der Formel 1 für Ferrari. Bei seinem ersten Rennen, dem Großen Preis von Großbritannien in Brands Hatch, wurde er Sechster und punktete damit sofort. 1973 fuhr er an der Seite von Jacky Ickx für Ferrari, wurde in Brasilien und Südafrika jeweils Vierter und beendete die Weltmeisterschaft auf Rang 12. Für 1974 stellte Ferrari sein Team neu auf, und Merzario wechselte zu Williams. Er beendete die Weltmeisterschaft auf Rang 17. 1975 fuhr er für Fittipaldi und Frank Williams Racing Cars und wurde beim Großen Preis von Italien im Copersucar Elfter. Daneben startete er im Sportwagen für Alfa Romeo und gewann erneut die Targa Florio.

1976 fuhr er in der Formel 1 zunächst für March, dann für Wolf-Williams. Beim Großen Preis von Deutschland hielt er nach dem schweren Unfall von Niki Lauda an. Gemeinsam mit Guy Edwards, Brett Lunger und Harald Ertl half er, Lauda aus dem brennenden Auto zu holen. Lauda schenkte ihm sechs Wochen später beim Großen Preis von Italien seine goldene Armbanduhr als Dank.

1977 gründete Merzario ein eigenes Team, das zunächst mit March-761B-Chassis antrat und ab 1978 eigene Konstruktionen einsetzte. In der Saison 1977 fuhr er außerdem einmal für Shadow beim Großen Preis von Österreich. Das eigene Team scheiterte häufig an der Qualifikation und wurde nur einmal gewertet, 1977 in Belgien als Vierzehnter. Insgesamt kam Merzario auf 57 Starts bei 85 Meldungen, ohne Podium. 1980 trat sein Team in der Formel 2 an, er selbst fuhr weiter Sportwagenrennen und gewann 1985 die italienische Prototypen-Meisterschaft.

Quelle: Wikipedia, „Arturo Merzario“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 57 Starts
Podiumsquote0 von 57 Starts
Polequote0 von 57 Starts
Quote schnellste Runden0 von 57 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.