Biografie
Alan Rees wurde am 12. Januar 1938 in Langstone in Wales geboren. 1962 fuhr er für das Werksteam von Lotus in der Formel Junior und gewann drei Rennen, bevor ein Unfall beim Sportwagenrennen über 1000 km auf dem Nürburgring seine Saison beendete. Von 1963 bis 1968 startete er in der Formel 2 für Roy Winklemann Racing und setzte sich dort wiederholt gegen Fahrer wie Jackie Stewart und Jochen Rindt durch.
In der Formel-1-Weltmeisterschaft bestritt er drei Rennen: eines 1966 für Brabham und zwei 1967 für Brabham und Cooper. Zwei dieser Einsätze absolvierte er mit Formel-2-Autos. Punkte holte er nicht. Sein bestes Ergebnis war Platz sieben beim Großen Preis von Deutschland 1967, was in der gesonderten Formel-2-Wertung Rang zwei bedeutete.
Auch im Teammanagement war er tätig. 1969 gründete er gemeinsam mit Max Mosley, Graham Coaker und Robin Herd March Engineering, wobei seine Initialen das "AR" im Namen bilden. Ende 1971 wechselte er zu Shadow und wurde dort Teamchef. 1977 verließ er Shadow und gehörte zu den Gründern von Arrows.
Quelle: Wikipedia, „Alan Rees (racing driver)“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.
Gelb: Saison mit WM-Titel.
Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.