Biografie
Marshall Teague wurde am 22. Februar 1921 in Daytona Beach geboren. Er fuhr in der NASCAR, wo Fans ihn wegen seiner Auftritte auf dem Daytona Beach Road Course "King of the Beach" nannten. Von 1949 bis 1952 bestritt er 23 Rennen der Grand National Series und gewann sieben davon. 1951 und 1952 gehörte er dem Hudson-Team an und fuhr den Hudson Hornet. 1953 verließ er die NASCAR nach einem Streit mit dem Gründer Bill France Sr. und wechselte in die Rennserien von AAA und USAC.
Das Indianapolis 500 zählte von 1950 bis 1960 zur Fahrer-Weltmeisterschaft der Formel 1. Teague startete dort 1953, 1954 und 1957, jeweils in einem Kurtis Kraft. Damit kam er auf drei WM-Starts, Punkte holte er dabei nicht.
Am 11. Februar 1959 verunglückte Teague tödlich auf dem neu eröffneten Daytona International Speedway. Er testete dort den stromlinienförmigen "Sumar Special" und wollte den Geschwindigkeitsrekord auf einer geschlossenen Rennstrecke überbieten. Zugleich bereitete er sich auf die USAC-Saison 1959 vor. 2014 wurde er in die Motorsports Hall of Fame of America aufgenommen.
Quelle: Wikipedia, „Marshall Teague (racing driver)“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.
Gelb: Saison mit WM-Titel.
Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.