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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
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  4. 4VER236 Pkt.
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WM-Stand
ArrowsCHE · Jahrgang 1951

Marc
Surer

Rennen von 1979 bis 1986

Mit anderem Fahrer vergleichen
82Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
1Schnellste Runden →
0Titel
17Punkte
3.955Gefahrene Runden
18.618Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
8,92Ø Zielplatzaus 50 gewerteten Rennen
17,26Ø Startplatz
17,83Ø Qualifying

Biografie

Marc Surer wurde am 18. September 1951 in Arisdorf in der Schweiz geboren und begann 1972 mit dem Kartsport. Weil Rennen in der Schweiz nach dem Le-Mans-Unglück von 1955 verboten waren, ging er 1974 nach Deutschland und wurde dort Zweiter in der Formel Vee. 1976 stieg er in die Formel 3 auf und wurde von Jochen Neerpasch ins BMW Junior Team geholt, dem auch Eddie Cheever und Manfred Winkelhock angehörten. 1978 belegte er in der Formel-2-Europameisterschaft Platz zwei, 1979 gewann er den Titel in einem March-BMW.

Noch 1979 debütierte Surer in der Formel 1 für Ensign. In jener Saison war er für drei Rennen gemeldet und startete einmal. 1980 fuhr er für ATS, 1981 für Ensign und Theodore. Beim Großen Preis von Brasilien 1981 wurde er mit Ensign Vierter und fuhr die schnellste Rennrunde. Von 1982 bis 1984 war er Fahrer bei Arrows, 1985 bei Brabham, wo er die Weltmeisterschaft auf Rang 13 beendete. 1986 kehrte er zu Arrows zurück. Insgesamt kam er auf 82 Starts bei 88 Meldungen, stand dabei aber nie auf dem Podium.

Im Jahr 1986 verunglückte Surer bei der ADAC Hessen-Rallye in einem Ford RS200 schwer. Sein Beifahrer und Freund Michel Wyder kam dabei ums Leben. Surer beendete daraufhin im selben Jahr seine Formel-1-Laufbahn. BMW behielt ihn als Fahrer und Trainer und übertrug ihm später die Leitung der Motorsportaktivitäten. 1994 und 1995 gewann er gemeinsam mit Johnny Cecotto und Joachim Winkelhock die Deutsche Super-Tourenwagen-Meisterschaft.

Ab 1996 arbeitete Surer als Fernsehkommentator bei allen Formel-1-Rennen für Sky Sport in Deutschland, das zuvor als DF1 und Premiere firmierte. Nach dem Abschied von Jacques Schulz vor der Saison 2013 blieb er an der Seite von Sascha Roos bis 2017 im Einsatz.

Quelle: Wikipedia, „Marc Surer“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 82 Starts
Podiumsquote0 von 82 Starts
Polequote0 von 82 Starts

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Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1986

SUR : BOU
0Rennen vorne2
0Qualifying vorne5
Marc SurerThierry Boutsen

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.