Luke
Browning
Biografie
Luke Browning wurde am 31. Januar 2002 in Kingsley in Cheshire geboren. Zunächst fuhr er Motocross, später wechselte er in den Autorennsport. 2016 debütierte er in der Junior Saloon Car Championship, gewann ein Rennen, wurde Neunter der Gesamtwertung und als Henry Surtees Teen Racer of the Year ausgezeichnet. Danach fuhr er für Richardson Racing in der Ginetta Junior Championship, wurde 2017 Elfter und 2018 mit acht Siegen Dritter. 2019 folgte der Aufstieg in die britische Formel 4, die er als Sechster mit zwei Siegen abschloss. 2020 wurde er mit Fortec Motorsport Meister, mit sieben Siegen, sechs Pole-Positions und 16 Podestplätzen, vier Punkte vor Zak O'Sullivan. 2021 wurde er in der ADAC Formel 4 mit US Racing Dritter hinter Meister Oliver Bearman und Tim Tramnitz.
2022 gewann er mit Hitech Grand Prix die GB3 Championship, mit fünf Siegen, und erhielt den Aston Martin Autosport BRDC Award. 2023 trat er mit Hitech Pulse-Eight in der FIA Formel 3 an und wurde Gesamt-15. mit 41 Punkten. Am Jahresende gewann er den Macau Grand Prix, nachdem er ohne Streckenerfahrung die Pole-Position fürs Qualifikationsrennen geholt und dieses ebenfalls gewonnen hatte. 2024 wurde er in der Formel 3 mit 128 Punkten Dritter, mit zwei Siegen und zwei Pole-Positions. In der Formel 2 debütierte er 2024 bei ART Grand Prix an den letzten drei Rennwochenenden und wurde 26. mit sieben Punkten. 2025 fuhr er die komplette Saison für Hitech und wurde Vierter, mit einem Sieg in Monza, einer Pole-Position und neun Podestplätzen.
Im April 2023 nahm Williams ihn in die Driver Academy auf. Als Teil seines BRDC-Preises fuhr er im Herbst 2023 in Silverstone einen Aston Martin AMR21. In der Formel 1 absolvierte er 2024 beim Großen Preis von Abu Dhabi seine erste freie Trainingssitzung für Williams. 2025 fuhr er im freien Training in Bahrain, Mexiko-Stadt und Abu Dhabi. Außerdem nahm er nach den Saisons 2024 und 2025 am Test für junge Fahrer teil. Für die Saison 2026 beförderte Williams ihn zum Ersatzfahrer. Nach der Formel-2-Saison 2025 nahm er an einem Super-Formula-Test mit Kondo Racing teil; 2023 hatte er bereits am Rookie-Test der Formel E in Berlin mit McLaren teilgenommen.
Quelle: Wikipedia, „Luke Browning“. Text unter CC BY-SA 4.0.
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Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.