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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
SurteesFRA · Jahrgang 1942

Henri
Pescarolo

Rennen von 1968 bis 1976

Mit anderem Fahrer vergleichen
57Starts →
0Siege
1Podien →
0Pole-Positions
1Schnellste Runden →
0Titel
12Punkte
2.743Gefahrene Runden
13.492Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
9,69Ø Zielplatzaus 32 gewerteten Rennen
17,33Ø Startplatz
18,05Ø Qualifying

Biografie

Henri Pescarolo wurde 1942 in Montfermeil bei Paris geboren. Seine Rennfahrerkarriere begann 1965 mit einem Lotus Seven. Matra bot ihm für 1966 ein drittes Auto im Formel-3-Team an, das aber erst zur Saisonmitte fertig wurde. 1967 gewann er mit Matra die Europameisterschaft und stieg 1968 in die Formel 2 auf. Dort war er Teamkollege von Jean-Pierre Beltoise, holte mehrere zweite Plätze und gewann in Albi.

Ende 1968 kam er bei Matra zu seinen ersten Einsätzen in der Formel 1 und startete zweimal. Im April 1969 verunglückte er bei Testfahrten zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit einem Matra-Sportwagen und kehrte erst zur Saisonmitte zurück. Beim Großen Preis von Deutschland steuerte er im August einen Formel-2-Matra auf Rang fünf und gewann die Wertung der kleinen Hubraumklasse. 1970 fuhr er fest für Matra, erneut neben Beltoise, und wurde Dritter beim Großen Preis von Monaco. Es blieb sein einziges Podium. Die Saison beendete er auf Rang zwölf der Weltmeisterschaft. Im selben Jahr gewann er mit Beltoise das 1000-km-Rennen von Buenos Aires.

Matra behielt ihn nicht. Von 1971 bis 1973 trat er im jungen Team von Frank Williams an, in Autos von March, Politoys und Iso-Marlboro. 1974 fuhr er für BRM. In dieser Saison war ein neunter Platz in Argentinien sein bestes Ergebnis, dazu kamen viele Ausfälle. 1975 fehlte er in der Formel 1. 1976 kehrte er in einem Surtees zurück, den BS Fabrications privat einsetzte. Er qualifizierte sich bei neun Meldungen zweimal nicht und wurde beim Großen Preis von Österreich Neunter, sein bestes Resultat des Jahres. Insgesamt kam er auf 57 Starts.

Außerhalb der Formel 1 gewann er das 24-Stunden-Rennen von Le Mans viermal (1972, 1973, 1974 und 1984) und startete dort zwischen 1966 und 1999 insgesamt 33-mal. Hinzu kamen unter anderem der Sieg bei den 24 Stunden von Daytona 1991, bei den 1000 km von Monza 1982 und bei den 6 Stunden vom Nürburgring 1986. 1977 bis 1979 fuhr er in Bathurst, in den 1990er Jahren auch bei der Rallye Dakar. Nach dem Ende seiner Rennfahrerlaufbahn 1999 gründete er das Team Pescarolo Sport, das in Le Mans antrat und dort 2006 Zweiter sowie 2007 Dritter wurde.

Quelle: Wikipedia, „Henri Pescarolo“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 57 Starts
Polequote0 von 57 Starts

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Saison für Saison

1970: Siege 0 · Podien 1 · Starts 13

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Monaco0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.