Zum Inhalt springen
Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
BEL · Jahrgang 1975

Bas
Leinders

0Starts
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
0Gefahrene Runden
0Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages

Biografie

Bas Leinders wurde am 16. Juli 1975 im belgischen Bree geboren. Er begann im Kartsport und gewann sein allererstes Rennen. Mit 14 Jahren wurde er Kart-Europameister, 1991 belgischer Meister, und 1992 fuhr er als Werksfahrer für Tony Kart. Im Formelsport wurde er 1994 Benelux-Meister in der Formel Ford und 1995 britischer und europäischer Formel-Ford-Meister. 1996 gewann er mit Van Amersfoort Racing mit acht Siegen die Formel-Opel-Europameisterschaft.

In der Deutschen Formel 3 fuhr er für VAR und wurde bei seinem ersten Rennwochenende Zweiter hinter Nick Heidfeld. 1998, in seinem zweiten Jahr, gewann er den Titel. Das McLaren Junior Team lud ihn ein, beim letzten Rennen der Formel-3000-Saison neben Heidfeld zu fahren. Seine besten Ergebnisse in dieser Serie holte er 2001 mit zwei zweiten Plätzen. 2002 und 2003 wurde er in der World Series by Nissan jeweils Gesamtdritter und testete anschließend für Jordan.

2004 war Leinders Freitagstest- und Ersatzfahrer bei Minardi und kam in den Freitagstrainings 17 Mal zum Einsatz. Zu einem Rennstart in der Formel 1 kam es nicht. Für seine Leistungen bei Minardi erhielt er den Goldenen Helm. Ab 2005 fuhr er in der FIA-GT-Meisterschaft für Belgian Racing einen Gillet Vertigo. 2011 wurde er Teamchef von Marc VDS Racing und fuhr in diesem Jahr zum letzten Mal als Stammfahrer. 2014 bestritt er die NASCAR Whelen Euro Series in der Elite 1 und wurde mit zwei Platzierungen unter den ersten fünf Gesamtvierzehnter. Nach dem Sieg des Teams bei den 24 Stunden von Spa 2015 trennte er sich von Marc VDS. Ab 2016 war er Sportchef des McLaren-GT-Werksprogramms und Teammanager bei Garage 59, 2018 wechselte er zu Optimum Motorsport. Zudem arbeitete er als Co-Kommentator bei Formel-1-Übertragungen von Telenet Play Sports.

Quelle: Wikipedia, „Bas Leinders“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Für diesen Fahrer gibt es keine Rennstarts.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Bas Leinders: Statistik | Hotlap Delta